Hamburg am Sonntag: Vom Fischmarkt bis Blankenese
Geschäfte zu? Kein Problem! Starte deinen Sonntag mit Franzbrötchen auf dem Fischmarkt und entdecke die Elbvororte ganz entspannt per E-Bike.
Touren


Moin!
Sonntage in Deutschland sind ja so eine Sache. Die Geschäfte sind dicht, die Mönckebergstraße ist wie ausgestorben, und man fragt sich: "Was machen wir heute eigentlich?" Wenn du in Hamburg bist, ist die Antwort eigentlich ganz einfach: Du steigst aufs Rad.
Denn während die Innenstadt schläft, erwacht der Hafen zum Leben. Ich nehme dich heute mit auf meine absolute Lieblings-Sonntagsroute. Sie verbindet das morgendliche Chaos des Fischmarkts mit der himmlischen Ruhe der Elbvororte.
Der Clou dabei: Wir fahren "antizyklisch". Wenn die Touristenmassen mittags an den Landungsbrücken ankommen, sitzen wir schon längst entspannt mit einem Kaffee am Elbstrand.
Station 1: Der frühe Vogel fängt den Aal (oder den Kaffee)
Wir starten früh. Ja, ich weiß, es ist Sonntag. Aber vertrau mir. Der St. Pauli Fischmarkt (im Sommer ab 5:00 Uhr, im Winter ab 7:00 Uhr) ist ein Erlebnis, das du nur hast, bevor die großen Busse anrollen.
Fahr mit deinem E-Bike entspannt bis zur Großen Elbstraße. Dort gibt es genug Möglichkeiten, das Rad sicher anzuschließen.
Der Vibe: Eine Mischung aus Nachtschwärmern, die von der Reeperbahn kommen, und Frühaufstehern, die frisches Obst kaufen.
Das Frühstück: Ein Krabbenbrötchen auf die Hand oder ein frisches Franzbrötchen und ein heißer Kaffee in der Fischauktionshalle zu Live-Jazz.

Die Route: Immer dem Wasser nach (ca. 15-20 km one-way)
Nachdem wir uns gestärkt haben, schwingen wir uns auf die Sättel. Unser Ziel: Der Westen.
Etappe 1: Durch die "Perlenkette" bis Övelgönne
Wir fahren direkt an der Elbe entlang Richtung Westen. Vorbei am Dockland (das Gebäude, das wie ein Schiffsbug aussieht – wer fit ist, läuft die Treppen hoch für den Ausblick!) zum Museumshafen Övelgönne.
Hier liegen alte Traditionsschiffe, Kräne und Kutter. Ein fotogenes Highlight nach dem anderen. Achtung: Sonntags teilen wir uns den Weg hier oft mit Fußgängern. Mit dem E-Bike gilt hier: Eco-Modus an, Finger an die Bremse und Rücksicht nehmen. Wer rasen will, muss auf die Elbchaussee ausweichen (aber dann verpasst du die Aussicht).
Etappe 2: Der "Alte Schwede" und der Elbstrand
Weiter geht's Richtung Teufelsbrück. Wir passieren den "Alten Schweden" (einen riesigen Findling am Strand). Hier wird der Weg breiter und du kannst den Motor mal ein bisschen arbeiten lassen. Der Blick auf die Containerriesen, die sich Richtung Nordsee schieben, ist von hier unten einmalig.

Das Highlight: Blankenese und das Treppenviertel
Normalerweise ist Blankenese für Radfahrer der Endgegner. Es heißt nicht umsonst "Treppenviertel". Es geht steil hoch und steil runter.
Aber wir sitzen ja auf E-Bikes. Und genau hier kommt der Moment, in dem du dein Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommst. Während sich die anderen Fahrradfahrer den Waseberg (bis zu 16% Steigung!) hochquälen, schaltest du entspannt in den Turbo-Modus.
Mein Tipp: Fahr nicht nur unten am Wasser, sondern erkunde die kleinen Gassen oben am Hang. Die Architektur ist traumhaft – Reetdachhäuser treffen auf weiße Villen.
Aussichtspunkt: Fahr hoch zum Süllberg. Die Terrasse dort oben bietet den vielleicht besten Blick über die Elbe, den du in Hamburg kriegen kannst.
Einkehr-Tipps für den Sonntag
Wenn die Geschäfte zu sind, haben die Cafés Hochkonjunktur. Hier sind meine Favoriten entlang der Strecke:
Strandperle (Övelgönne): Der Klassiker. Füße im Sand, Bier oder Limo in der Hand. Immer voll, aber gehört dazu.
Kaffeegarten Schuldt (Süllberg): Traditionell, gemütlich und mit Wahnsinns-Ausblick.
Willkomm-Höft (Wedel): Wenn du noch ein paar Kilometer dranhängst (ca. 8 km ab Blankenese), kommst du zur Schiffsbegrüßungsanlage. Hier wird jedes Schiff mit Nationalhymne begrüßt. Ein bisschen kitschig, aber sehr hamburgisch.
Routen-Fakten auf einen Blick
Merkmal | Details |
|---|---|
Start | St. Pauli Fischmarkt |
Ziel | Blankenese (oder Wedel) |
Länge | ca. 12 km bis Blankenese (einfach) |
Schwierigkeit | Leicht (bis auf den Verkehr in Övelgönne) |
Bodenbelag | Asphalt, Pflastersteine, fester Sandweg |
Geeignet für | Genussradler, Familien (Vorsicht am Wasser!), Fotofreunde |
Fazit: Der perfekte Sonntag
Diese Tour ist der Beweis, dass man in Hamburg keine offenen Geschäfte braucht, um einen vollen Tag zu haben. Die Kombination aus Hafen-Industrie-Romantik, Strand-Feeling und dörflicher Idylle in Blankenese ist einzigartig.
Und das Beste: Mit dem E-Bike verliert selbst der hügelige Westen seinen Schrecken. Du kommst entspannt an, hast frische Luft getankt und den Kopf frei für die neue Woche.
Lust bekommen? Miete dir jetzt dein E-Bike für das nächste Wochenende und erlebe Hamburg von seiner schönsten Seite.
Bis bald auf dem Deich, Dein Velory-Team Hamburg
Moin!
Sonntage in Deutschland sind ja so eine Sache. Die Geschäfte sind dicht, die Mönckebergstraße ist wie ausgestorben, und man fragt sich: "Was machen wir heute eigentlich?" Wenn du in Hamburg bist, ist die Antwort eigentlich ganz einfach: Du steigst aufs Rad.
Denn während die Innenstadt schläft, erwacht der Hafen zum Leben. Ich nehme dich heute mit auf meine absolute Lieblings-Sonntagsroute. Sie verbindet das morgendliche Chaos des Fischmarkts mit der himmlischen Ruhe der Elbvororte.
Der Clou dabei: Wir fahren "antizyklisch". Wenn die Touristenmassen mittags an den Landungsbrücken ankommen, sitzen wir schon längst entspannt mit einem Kaffee am Elbstrand.
Station 1: Der frühe Vogel fängt den Aal (oder den Kaffee)
Wir starten früh. Ja, ich weiß, es ist Sonntag. Aber vertrau mir. Der St. Pauli Fischmarkt (im Sommer ab 5:00 Uhr, im Winter ab 7:00 Uhr) ist ein Erlebnis, das du nur hast, bevor die großen Busse anrollen.
Fahr mit deinem E-Bike entspannt bis zur Großen Elbstraße. Dort gibt es genug Möglichkeiten, das Rad sicher anzuschließen.
Der Vibe: Eine Mischung aus Nachtschwärmern, die von der Reeperbahn kommen, und Frühaufstehern, die frisches Obst kaufen.
Das Frühstück: Ein Krabbenbrötchen auf die Hand oder ein frisches Franzbrötchen und ein heißer Kaffee in der Fischauktionshalle zu Live-Jazz.

Die Route: Immer dem Wasser nach (ca. 15-20 km one-way)
Nachdem wir uns gestärkt haben, schwingen wir uns auf die Sättel. Unser Ziel: Der Westen.
Etappe 1: Durch die "Perlenkette" bis Övelgönne
Wir fahren direkt an der Elbe entlang Richtung Westen. Vorbei am Dockland (das Gebäude, das wie ein Schiffsbug aussieht – wer fit ist, läuft die Treppen hoch für den Ausblick!) zum Museumshafen Övelgönne.
Hier liegen alte Traditionsschiffe, Kräne und Kutter. Ein fotogenes Highlight nach dem anderen. Achtung: Sonntags teilen wir uns den Weg hier oft mit Fußgängern. Mit dem E-Bike gilt hier: Eco-Modus an, Finger an die Bremse und Rücksicht nehmen. Wer rasen will, muss auf die Elbchaussee ausweichen (aber dann verpasst du die Aussicht).
Etappe 2: Der "Alte Schwede" und der Elbstrand
Weiter geht's Richtung Teufelsbrück. Wir passieren den "Alten Schweden" (einen riesigen Findling am Strand). Hier wird der Weg breiter und du kannst den Motor mal ein bisschen arbeiten lassen. Der Blick auf die Containerriesen, die sich Richtung Nordsee schieben, ist von hier unten einmalig.

Das Highlight: Blankenese und das Treppenviertel
Normalerweise ist Blankenese für Radfahrer der Endgegner. Es heißt nicht umsonst "Treppenviertel". Es geht steil hoch und steil runter.
Aber wir sitzen ja auf E-Bikes. Und genau hier kommt der Moment, in dem du dein Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommst. Während sich die anderen Fahrradfahrer den Waseberg (bis zu 16% Steigung!) hochquälen, schaltest du entspannt in den Turbo-Modus.
Mein Tipp: Fahr nicht nur unten am Wasser, sondern erkunde die kleinen Gassen oben am Hang. Die Architektur ist traumhaft – Reetdachhäuser treffen auf weiße Villen.
Aussichtspunkt: Fahr hoch zum Süllberg. Die Terrasse dort oben bietet den vielleicht besten Blick über die Elbe, den du in Hamburg kriegen kannst.
Einkehr-Tipps für den Sonntag
Wenn die Geschäfte zu sind, haben die Cafés Hochkonjunktur. Hier sind meine Favoriten entlang der Strecke:
Strandperle (Övelgönne): Der Klassiker. Füße im Sand, Bier oder Limo in der Hand. Immer voll, aber gehört dazu.
Kaffeegarten Schuldt (Süllberg): Traditionell, gemütlich und mit Wahnsinns-Ausblick.
Willkomm-Höft (Wedel): Wenn du noch ein paar Kilometer dranhängst (ca. 8 km ab Blankenese), kommst du zur Schiffsbegrüßungsanlage. Hier wird jedes Schiff mit Nationalhymne begrüßt. Ein bisschen kitschig, aber sehr hamburgisch.
Routen-Fakten auf einen Blick
Merkmal | Details |
|---|---|
Start | St. Pauli Fischmarkt |
Ziel | Blankenese (oder Wedel) |
Länge | ca. 12 km bis Blankenese (einfach) |
Schwierigkeit | Leicht (bis auf den Verkehr in Övelgönne) |
Bodenbelag | Asphalt, Pflastersteine, fester Sandweg |
Geeignet für | Genussradler, Familien (Vorsicht am Wasser!), Fotofreunde |
Fazit: Der perfekte Sonntag
Diese Tour ist der Beweis, dass man in Hamburg keine offenen Geschäfte braucht, um einen vollen Tag zu haben. Die Kombination aus Hafen-Industrie-Romantik, Strand-Feeling und dörflicher Idylle in Blankenese ist einzigartig.
Und das Beste: Mit dem E-Bike verliert selbst der hügelige Westen seinen Schrecken. Du kommst entspannt an, hast frische Luft getankt und den Kopf frei für die neue Woche.
Lust bekommen? Miete dir jetzt dein E-Bike für das nächste Wochenende und erlebe Hamburg von seiner schönsten Seite.
Bis bald auf dem Deich, Dein Velory-Team Hamburg
Moin!
Sonntage in Deutschland sind ja so eine Sache. Die Geschäfte sind dicht, die Mönckebergstraße ist wie ausgestorben, und man fragt sich: "Was machen wir heute eigentlich?" Wenn du in Hamburg bist, ist die Antwort eigentlich ganz einfach: Du steigst aufs Rad.
Denn während die Innenstadt schläft, erwacht der Hafen zum Leben. Ich nehme dich heute mit auf meine absolute Lieblings-Sonntagsroute. Sie verbindet das morgendliche Chaos des Fischmarkts mit der himmlischen Ruhe der Elbvororte.
Der Clou dabei: Wir fahren "antizyklisch". Wenn die Touristenmassen mittags an den Landungsbrücken ankommen, sitzen wir schon längst entspannt mit einem Kaffee am Elbstrand.
Station 1: Der frühe Vogel fängt den Aal (oder den Kaffee)
Wir starten früh. Ja, ich weiß, es ist Sonntag. Aber vertrau mir. Der St. Pauli Fischmarkt (im Sommer ab 5:00 Uhr, im Winter ab 7:00 Uhr) ist ein Erlebnis, das du nur hast, bevor die großen Busse anrollen.
Fahr mit deinem E-Bike entspannt bis zur Großen Elbstraße. Dort gibt es genug Möglichkeiten, das Rad sicher anzuschließen.
Der Vibe: Eine Mischung aus Nachtschwärmern, die von der Reeperbahn kommen, und Frühaufstehern, die frisches Obst kaufen.
Das Frühstück: Ein Krabbenbrötchen auf die Hand oder ein frisches Franzbrötchen und ein heißer Kaffee in der Fischauktionshalle zu Live-Jazz.

Die Route: Immer dem Wasser nach (ca. 15-20 km one-way)
Nachdem wir uns gestärkt haben, schwingen wir uns auf die Sättel. Unser Ziel: Der Westen.
Etappe 1: Durch die "Perlenkette" bis Övelgönne
Wir fahren direkt an der Elbe entlang Richtung Westen. Vorbei am Dockland (das Gebäude, das wie ein Schiffsbug aussieht – wer fit ist, läuft die Treppen hoch für den Ausblick!) zum Museumshafen Övelgönne.
Hier liegen alte Traditionsschiffe, Kräne und Kutter. Ein fotogenes Highlight nach dem anderen. Achtung: Sonntags teilen wir uns den Weg hier oft mit Fußgängern. Mit dem E-Bike gilt hier: Eco-Modus an, Finger an die Bremse und Rücksicht nehmen. Wer rasen will, muss auf die Elbchaussee ausweichen (aber dann verpasst du die Aussicht).
Etappe 2: Der "Alte Schwede" und der Elbstrand
Weiter geht's Richtung Teufelsbrück. Wir passieren den "Alten Schweden" (einen riesigen Findling am Strand). Hier wird der Weg breiter und du kannst den Motor mal ein bisschen arbeiten lassen. Der Blick auf die Containerriesen, die sich Richtung Nordsee schieben, ist von hier unten einmalig.

Das Highlight: Blankenese und das Treppenviertel
Normalerweise ist Blankenese für Radfahrer der Endgegner. Es heißt nicht umsonst "Treppenviertel". Es geht steil hoch und steil runter.
Aber wir sitzen ja auf E-Bikes. Und genau hier kommt der Moment, in dem du dein Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommst. Während sich die anderen Fahrradfahrer den Waseberg (bis zu 16% Steigung!) hochquälen, schaltest du entspannt in den Turbo-Modus.
Mein Tipp: Fahr nicht nur unten am Wasser, sondern erkunde die kleinen Gassen oben am Hang. Die Architektur ist traumhaft – Reetdachhäuser treffen auf weiße Villen.
Aussichtspunkt: Fahr hoch zum Süllberg. Die Terrasse dort oben bietet den vielleicht besten Blick über die Elbe, den du in Hamburg kriegen kannst.
Einkehr-Tipps für den Sonntag
Wenn die Geschäfte zu sind, haben die Cafés Hochkonjunktur. Hier sind meine Favoriten entlang der Strecke:
Strandperle (Övelgönne): Der Klassiker. Füße im Sand, Bier oder Limo in der Hand. Immer voll, aber gehört dazu.
Kaffeegarten Schuldt (Süllberg): Traditionell, gemütlich und mit Wahnsinns-Ausblick.
Willkomm-Höft (Wedel): Wenn du noch ein paar Kilometer dranhängst (ca. 8 km ab Blankenese), kommst du zur Schiffsbegrüßungsanlage. Hier wird jedes Schiff mit Nationalhymne begrüßt. Ein bisschen kitschig, aber sehr hamburgisch.
Routen-Fakten auf einen Blick
Merkmal | Details |
|---|---|
Start | St. Pauli Fischmarkt |
Ziel | Blankenese (oder Wedel) |
Länge | ca. 12 km bis Blankenese (einfach) |
Schwierigkeit | Leicht (bis auf den Verkehr in Övelgönne) |
Bodenbelag | Asphalt, Pflastersteine, fester Sandweg |
Geeignet für | Genussradler, Familien (Vorsicht am Wasser!), Fotofreunde |
Fazit: Der perfekte Sonntag
Diese Tour ist der Beweis, dass man in Hamburg keine offenen Geschäfte braucht, um einen vollen Tag zu haben. Die Kombination aus Hafen-Industrie-Romantik, Strand-Feeling und dörflicher Idylle in Blankenese ist einzigartig.
Und das Beste: Mit dem E-Bike verliert selbst der hügelige Westen seinen Schrecken. Du kommst entspannt an, hast frische Luft getankt und den Kopf frei für die neue Woche.
Lust bekommen? Miete dir jetzt dein E-Bike für das nächste Wochenende und erlebe Hamburg von seiner schönsten Seite.
Bis bald auf dem Deich, Dein Velory-Team Hamburg